rollingbull Vergleich

 RollingBull Elektro-Einrad E-Wheel X7

Wer sich ein solches Gerät anschafft, sollte erst einmal üben, sich mit der Gewichtsverlagerung vertraut zu machen. Denn beim Solowheel spielt diese eine große Rolle. Man lässt es losfahren, indem man sich nach vorne lehnt, man bremst durch das Zurücklehnen des Oberkörpers und genau dasselbe passiert auch beim Lenken. Das Solowheel besteht aus einer Batterie, welche eingebaut ist und an einer Steckdose aufgeladen werden kann, aus einem elektronischen Motor und einem Gyroskop (auch Kreiselinstrument genannt). Dieses Gyroskop sorgt dafür, dass der Motor weiß, wann er sich verschnellern oder verlangsamen soll oder das Modell nicht umkippt.

Die Übungszeit ist bei einem Solowheel im Gegensatz zu anderen Kraftfahrzeugen sehr viel kürzer. Fahrschulen bieten Programme an, die 30 Stunden andauern. Dazu kommen theoretische Stunden. Um mit dem Solowheel fahren zu können, benötigst du ungefähr 1-3 Stunden Übungszeit. Und auch im Vergleich zu anderen Fahrmitteln wie beispielsweise mit Rollern und Fahrrädern, ist das cruisen mit den Wheels leichter.

Solowheel- Vorteile

Fährst du mit einem Solowheel zur Arbeit, besteht die Möglichkeit, in einer Hand die Tasche und in der anderen Hand einen Tee zu halten. Es sind quasi beide Hände frei und können von anderen Dingen beansprucht werden.

Auch die Flexibilität ist ein Vorteil der Produkte. Denn es ist nervig, immer um eine bestimmte Uhrzeit eine Bahn oder einen Bus erwischen zu müssen. Mit dem Solowheel haben die jedoch die Auswahl, wann Sie losfahren. Sie müssen also nicht einen Bus früher nehmen, weil der darauffolgende Bus zu spät da wäre, sondern Sie können um eine Uhrzeit losfahren, zu der Sie wissen, Sie schaffen es, pünktlich da zu sein.

Ein weiterer Vorteil ist, dass in die Modelle eine echte Bremse eingebaut ist und das Gerät dadurch fast von alleine anhält. Dies ist zum Beispiel beim Anhalten an Ampeln ein schwerwiegendes Argument. Skateboarder müssen ihre Fahrten durch den Fuß unterbrechen und haben keine Bremse, die das Board schlagartig anhalten kann. Dadurch ist der Schutz nicht gewährleistet. Beim Solowheel hingegen, reicht eine leichte Lehnung nach hinten und das Rad bremst von alleine.

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