Ninebot One E+ Monowheel

Das Ninebot One E+ besteht aus einem Elektromotor, einer eingebauten Batterie und einem Gyroskop, welches dafür sorgt, dass das Fahrzeug nicht umkippt. Diese Kreisel-Sensoren erkennen zum Beispiel beim Bremsen die Neigung und verlangsamen sich über den Motor.

Viele Menschen entscheiden sich letztendlich für das Monowheel, da es ziemlich preiswert und handlich ist. Nach einem Vergleich der Preise, kann festgestellt werden, dass es durchaus günstige Produkte ab 150€ zu kaufen gibt. Der Preis hat nach oben hin keine genaue Grenze, jedoch wird ab 2000€ nur noch schwer ein Monowheel zu finden sein.

Ninebot One E+ – Gefährlichkeit und Übung
Mit einem Auto, einem Roller oder einem Fahrrad, ist das Verletzungsrisiko höher als mit einem Solowheel. Denn ein Solowheel lässt sich leicht bedienen und auch das Lenken fällt nicht schwer. Die Zulassung im Straßenverkehr gibt es noch nicht und auch die Anordnung, beim Fahren einen Helm bzw. Schutzkleidung tragen zu müssen, ist ebenfalls noch nicht festgelegt. Jedoch ist es zum eigenen Schutz besser, mindestens Knieschützer, Armschützer und einen Helm zu tragen.

Zum Anfahren müssen lediglich die Fußrasten auf beiden Seiten des Gerätes herausgeklappt und der Einschaltknopf betätigt werden und schon kann es mit dem Fahrerlebnis losgehen. Natürlich ist das Talent, mit solch einem Wheel fahren zu können nicht angeboren und braucht etwas Zeit. Erst einmal sollte die Gewichtsverlagerung geübt werden. Bei Bewegungen nach vorne und nach hinten, kann man sofort feststellen, wie schnell das Wheel reagiert. Lehnt man seinen Oberkörper nach vorne, fährt es an. Lehnt man sich jedoch zurück, bremst es ab. Diese Funktionen sind leicht zu verstehen und können von den meisten Leuten gut umgesetzt werden.

Solowheel- Vorteile

Du wolltest mal wieder nicht pünktlich aufstehen und hast deshalb Deinen Bus zur Arbeit verpasst? Mit dem Solowheel ist das kein Problem. Denn mit bis zu 16 km/h und einer Reichweite von bis zu 15 km, kannst du Dein praktisches Fahrzeug als Busersatz schnappen und ganz entspannt zur Arbeit driven.

Auch die Entscheidung, ob Du für den Weg das Elektrofahrrad oder das Solowheel nehmen sollst, gibt es eine klare Antwort. Denn das Elektrofahrrad ist erstens total unhandlich und schwer und kann außerdem leichter geklaut werden. Das Solowheel hingegen, kann ganz easy neben den Bürotisch gestellt und gleichzeitig sogar aufgeladen werden. Zum Aufladen braucht das Wheel etwa eine Stunde und kann Dich anschließend wieder von Haus zu Haus fahren.

Im Vergleich zu einem Segway (der Vorfahre des Solowheels), ist das Solowheel im Straßenverkehr nicht so auffällig und wird von vielen Passanten erst beim genauen Hinschauen erkannt.

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